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ÖDP-Fraktion lehnt Hauptverkehrsstraße neben neuer Grundschule West ab

Benedikt Suttner: „In unseren Augen ein schwerer Planungsfehler!“

Jüngst wurden im Planungsausschuss Beschlüsse zum Flächennutzungsplan und zur Aufstellung eines Bebauungsplans für die Folgenutzung des alten Jahnstadiongeländes gefasst. Die ÖDP-Fraktion sprach sich dabei klar für den Bau der neuen Grundschule West aus, monierte aber den geplanten Straßendurchstich von der Prüfeninger- zur Dechbettener Straße mit Anschluss an die Klenzebrücke.

Benedikt Suttner, ÖDP-Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Planungsausschuss: „Die Verkehrsdichte und das Verkehrsaufkommen vor Schulen zu verringern ist stets ein schlüssiges Anliegen der Verkehrs- und Stadtplaner. Schließlich verweisen Unfallstatistiken auf Gefahren im Straßenbereich der Schulgelände. An dieser Stelle soll hingegen direkt neben das Schulgebäude eine neue Nord-Süd-Trasse geklatscht werden. Dass diese Straße nicht als reine Zufahrt für Eltern und Lehrer, sondern als Abkürzung über die Klenzebrücke nach Süden dienen wird, liegt auf der Hand. Durch die Schaffung einer neuen Hauptverkehrsstraße droht eine massive Verkehrszunahme im Nahbereich der Schule durch den entstehenden Durchgangsverkehr. In dieser Entscheidung sehen wir einen folgenschweren Fehler im Bebauungsplan und konnten daher nicht zustimmen.“

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