Verbesserung der musischen Förderung von Kindern an Regensburger Schulen

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ÖDP-Stadträte stellen einen Ergänzungsantrag zur weiteren Verbesserung der musischen Förderung von Kindern an Regensburger Schulen

Regensburg. „Kostenloser Musikunterrichts an Ganztagsgrundschulen und Ganztagsbetreuungseinrichtungen!“ – ein Pilotprojekt, das jetzt seinen festen Platz im Regensburger Bildungsprogramm bekommen soll. So jedenfalls ist es im Kulturausschuss am 24.04.2018 beschlossen worden. „Wir begrüßen den Beschluss des Kulturausschusses sehr! Da die Vorlage nun im Bildungsausschuss am 9.5.18 behandelt wird, wird die ÖDP-Fraktion ergänzend noch zwei Ideen dazu einbringen“, so Benedikt Suttner, der die ÖDP-Fraktion in beiden Ausschüssen vertritt. Beide Ideen betreffen im weiteren bzw. engeren Sinn den Cantemus-Chor. Denn die Fraktion möchte, dass der dafür maßgebliche Musikunterricht an allen Grundschulen kostenlos ist. Bisher betrifft der Stadtratsbeschluss nur Ganztagsgrundschulen und Ganztagsbetreuungseinrichtungen. „Wir sehen hier eine Ungleichbehandlung von Kindern, die eine Halbtagsgrundschule und keine Ganztagsbetreuungseinrichtung besuchen. Wenn Eltern größere Teile der nachmittäglichen Betreuung selbst übernehmen, entfällt meist auch noch ein Teil des elterlichen Gehalts. Es ist unverständlich, warum diese Familien dann für den Unterricht selbst bezahlen müssen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Astrid Lamby.

Und die Fraktion hat noch eine Idee, Familien zu entlasten und die musischen Fähigkeiten von Kindern zu unterstützen: bei Konzerten des Cantemus-Chores sollen die Eltern der darstellenden Kinder und Jugendlichen freien Eintritt erhalten. Bisher werden bei den Auftritten des Cantemus-Chores Eintrittsgelder erhoben, die in Summe für die Familien der beteiligten Kinder relativ hoch sind. Gerade, wenn Geschwisterkinder (derzeit je 8 €), beide Eltern und Großeltern (derzeit je 14 €) das Konzert besuchen, werden schnell Beträge von 50 € und mehr erreicht. Die Eltern der beteiligten Kinder sind im Vorfeld solcher Aufführungen verantwortlich, die Kinder zuverlässig zu den Proben zu bringen, damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das Bestehen des Chores. Für die beteiligten Kinder ist es zudem eben sehr wichtig, dass die Familie ihren Auftritt sieht. Da die Stücke mehrfach aufgeführt werden, besuchen Eltern häufig auch mehrere Aufführungen. Um den Familien dies zu erleichtern, sollten  wenigstens die Eltern keinen Eintritt für die Konzerte und Aufführungen bezahlen müssen. Auf Nachfrage der ÖDP im Kulturausschuss erläuterte Herr Graef-Fograscher, dass der Cantemus-Chor 80% der Kosten über die Eintritte erwirtschaften müsse. Der Prozentsatz soll so angepasst werden, dass ein freier Eintritt der Eltern möglich wird.

ÖDP-Stadtrat Joachim Graf bekräftigt: „Niederschwellige Angebote wie der zusätzliche Musikunterricht über die städtische Sing-und Musikschule  an den Grundschulen und der Cantemus-Chor ermöglichen Kindern aus allen sozialen Schichten musische Bildung. Hier sollten wir unsere städtische Kulturförderung ruhig noch verstärken!“

"Holz statt Beton"

Benedikt Suttner: „Wir sagen Ja zum Siegerentwurf, fordern aber Holz statt Beton!“

 

Regensburg. Die Fraktion der ÖDP im Stadtrat reichte in der letzten Woche beim Oberbürgermeister einen Antrag ein, um eine Realisierung des Neubaus der Kreuzschule auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Jahnstadions in Holzbauweise zu prüfen. Auch soll geklärt werden, ob hierfür Fördermittel vom Bund oder vom Freistaat akquiriert werden können.

Dass die Holzbauweise gerade für diesen Bau „kein Ding der Unmöglichkeit“ wäre, wurde den ÖDP-Stadträten in Gesprächen mit Experten bestätigt. Speziell der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs mit einzelnen Lernhäusern birgt Chancen für die Holzbauweise. Fraktionsvorsitzender Benedikt Suttner: „Holz ist schon lange kein ungewöhnlicher Baustoff mehr. Schulneubauten in Holz findet man inzwischen in vielen Städten, die Konzepte sind ausgereift. Wir sagen Ja zum Siegerentwurf mit vernetzten Lernhäusern, aber stellen zur Diskussion, wieso es wieder Beton als Baustoff sein soll. Holz birgt viele Vorteile und die Chance, auch in Regensburg noch nachhaltiger und innovativer zu bauen.“

Astrid Lamby, stellvertretende Vorsitzende der ÖDP-Stadtratsfraktion, zählt einige der Vorteile auf: „Die Bauzeit ist kurz, Bauweise und Material sind extrem flexibel. Holz kann an fast alle Raumanforderungen angepasst werden. So steht auch einer inklusiven Schule räumlich nichts im Wege. Mit dem gesunden Innenraumklima und der ausgezeichneten Energie- und Klimabilanz würden die Schüler und die ganze Stadtgesellschaft gewinnen.“

Zusätzlich verweist die Fraktion auf die hervorragenden Dämmeigenschaften des Baustoffs Holz und dessen gute Beschaffungsmöglichkeiten in der Region. Der Materialbedarf könnte aus heimischen Wäldern gedeckt werden. Den Zielen der Stadt Regensburg, möglichst regional und ökologisch zu beschaffen, würde damit Rechnung getragen.

Schulweg: Antrag der ÖDP-Stadtratsfraktion

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bitte legen Sie folgenden Antrag dem zuständigen Ausschuss zur Beschlussfassung vor:

Die Verwaltung wird beauftragt, ein Programm zu erarbeiten, welches  zum Ziel hat, dass wieder mehr Kinder zu Fuß, mit dem Roller oder Rad zur Schule kommen.

Begründung

Bei der Neuplanung der Kreuzschule sind vor der Schule sogenannte „Kiss&Ride“-Parkplätze vor der Schule vorgesehen. Die Verkehrssituation vor allen Schulen zum Zeitpunkt des Unterrichtsbeginns /-endes macht dies erforderlich, da die PKWs der Schülereltern  zum Teil zu chaotischen Verkehrszuständen vor den Schulen führen.

Wenn wieder mehr Schüler zu Fuß, mit Roller oder Rad zur Schule kämen, würde sich die Situation nachhaltig verbessern.

Der Bund Naturschutz führt seit 5 Jahren im Oktober die Aktionswoche  „In die Schule gehe ich gern“ durch. An diese könnte mit einem umfassenden Programm angeknüpft werden. Angefangen bei gezielter Elterninformation über zusätzliche praktische Verkehrsschulung bis hin zu Preisen für Klassen, in denen möglichst viele Schüler selbständig zur Schule kommen sind viele Einzelbausteine denkbar, die sich über das gesamte Schuljahr erstrecken sollen und – inhaltlich nach Jahrgangsstufen differenziert – über die gesamte (Grundschul-)Zeit.

Für einen selbständig zurückgelegten Schulweg sprechen unzählige Gründe:

·         Bewegung und frische Luft fördern Gesundheit, sowie Konzentrationsfähigkeit.

·         Bewegung stärkt das Immunsystem und schützt vor Übergewicht.   

·         Angeleitetes, selbständiges Bewegen im Verkehr fördert die Verkehrssicherheit und ist letztlich Unfallprophylaxe (die meisten Schulwegunfälle passieren beim Ein- und Aussteigen von Kindern, die mit dem PKW gebracht werden).

·         Neue Studien belegen die massive Zunahme von Kurzsichtigkeit. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Kinder zu viel in die Nähe und zu wenig in die Ferne schauen, weil sie zu selten im Freien sind.

·         Kinder haben immer größere Probleme, Entfernungen einzuschätzen, da sie sich zu wenig über längere Strecken bewegen.

·         Die Bestrebungen, den Umweltverbund im modal split zu stärken, würden so unterstützt.

Um das ohnehin knappe Zeitkontingent der Lehrer nicht überzustrapazieren, sollen Stundenkonzepte und Angebote so ausgearbeitet sein, dass sie ohne viel Aufwand umsetzbar sind. Dabei ist eine enge Vernetzung der Stadt mit den Umweltverbänden (z.B. Bund Naturschutz wegen der Vorerfahrungen im Rahmen der Aktionswoche), der Polizei (die im Rahmen von Verkehrserziehung und Fahrradprüfung präventiv arbeitet) und den Elternbeiräten der Schulen anzustreben. Alle Beteiligten sollen explizit bei den Eltern dafür werben, dass Kinder im Normalfall ohne Auto in die Schule kommen.

gez. Benedikt Suttner

Initiative: Astrid Lamby

„Lärmschutz in Klassenzimmern ist kein Luxus-Wunsch, Herr Oberbürgermeister!“

Regensburg. ÖDP-Fraktionsvorsitzender Benedikt Suttner stellte in der letzten Sitzung des Bildungsausschusses einen Ergänzungsantrag zum Investitionsprogramm für den Einbau von Akustikdecken zum Lärmschutz in den Klassenzimmern der Grundschule St. Nikola und des Ausweichschulgebäudes an der Landshuter Straße. Hierauf reagierte der Oberbürgermeister mit harschen Worten. Dies sei ein „Luxus-Wunsch“, er selbst habe als Schüler auch in Unterrichtsräumen ohne jegliche Akustikmaßnahmen gelernt.

Benedikt Suttner kann diese Kritik nicht nachvollziehen. Schließlich schlug die Verwaltung von sich aus die beiden Maßnahmen in ihrem Sachstandsbericht zur „Raumakustik in öffentlichen Schulen der Stadt Regensburg“ vom November letzten Jahres selbst vor. Dort wird darauf verwiesen, dass die „besonders betroffenen Schulgebäude Gerhardingerschule, Schule St. Nikola und Ausweichschulgebäude Landshuter Straße 17 weiterhin zur Nachrüstung von Akustikdecken für das Investitionsprogramm 2015-2019 gemeldet“ werden. „Wir griffen mit unserem Ergänzungsantrag lediglich die Meinung der Experten in der Verwaltung auf. Das sehe ich als ureigene Aufgabe eines Stadtratsmitglieds an. Dagegen als OB mit Worten wie <<Luxus-Wunsch>> und <<das hat es früher auch nicht gebraucht…>> zu reagieren, kann ich nicht nachvollziehen. Zumal ich in meiner Wortmeldung sehr wohl die bisher erfolgten Akustikmaßnahmen der Stadt lobend erwähnte und darauf verwies, dass inzwischen 24 der insgesamt 43 Schulgebäude eine Akustikdecke in allen Unterrichts- und Fachräumen besitzen.“

Lärm als Belastungsfaktor kann insbesondere an Schulen zu Lern- und Gesundheitsproblemen führen. Hierzu gibt es inzwischen zahlreiche Untersuchungen, auf die z.B. der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) und das Institut für Gesundheit in pädagogischen Berufen (IGP) verweisen. Die Verwaltung betont in ihrem Sachstandsbericht aus dem letzten Jahr dass Klassenzimmer ohne akustische Maßnahmen, aufgrund der langen  Nachhallzeit, weit von den Anforderungen der entsprechenden DIN entfernt sind.

Benedikt Suttner abschließend: „Lärmschutz in Klassenzimmern ist aktiver Gesundheitsschutz und trägt zu einer guten Lernatmosphäre bei. Akustikdecken sind kein Luxus, Herr Oberbürgermeister!“

ÖDP-Antrag zur Raumakustik in Schulen einstimmig angenommen

Fraktionsvorsitzender Benedikt Suttner

Benedikt Suttner: „Wir wollen die Belastungen für Schüler und Lehrer reduzieren!“

Regensburg. „Lärm als Belastungsfaktor wird häufig verkannt bzw. verharmlost. Insbesondere in Schulen kann Lärm jedoch zu Lern- und Gesundheitsproblemen führen. Hierzu gibt es inzwischen zahlreiche Untersuchungen. Die Ergebnisse alarmieren“, so das Argument des ÖDP-Stadtrats Joachim Graf.

Der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) und das Institut für Gesundheit in pädagogischen Berufen (IGP) weisen immer wieder darauf hin, dass bei geistiger Tätigkeit eine Grenze von 55 dB vorgeschrieben ist, hingegen in herkömmlichen Unterrichtsräumen in der Regel ein Lärmpegel zwischen 65 und 95 dB herrscht. Kinder sind davon stärker betroffen als Erwachsene und hörgeschädigte Schüler. Schüler mit Aufmerksamkeitsstörungen, Sprach- oder Lernbehinderungen, mit Teilleistungsstörungen sowie mit nichtdeutscher Muttersprache besonders. Dies beunruhigt auch im Hinblick auf die vermehrten inklusiven Belange an unseren Schulen.

Eine akustisch günstige Umgebung empfinden Schüler und Lehrer hingegen als beruhigend und erholsam. Ein entspannter und achtsamer Umgang miteinander sind oft die Folge und aggressives Verhalten reduziert sich, so die Erkenntnisse aus Untersuchungen.

ÖDP-Fraktionsvorsitzender Benedikt Suttner: „Als Schulaufwandsträger ist die Stadt Regensburg gefordert, den besonderen Anforderungen der Raumakustik in den Schulräumen Rechnung zu tragen. Bei einigen Schulneubauten der vergangenen Jahre im Stadtgebiet wurden Akustikgutachten in Auftrag gegeben (z.B. am Von-Müller-Gymnasium) und entsprechende Maßnahmen umgesetzt. Diese Schritte sollen noch weiter verstärkt werden. Wir freuen uns, dass unser Antrag heute im Bildungsausschuss des Stadtrats einstimmig angenommen wurde und nun ermittelt wird, wie unsere Schulen beim Thema Raumakustik aufgestellt sind. Daraus lässt sich dann ermitteln, wo es gut läuft und wo konkret gehandelt werden muss. Als ÖDP-Fraktion ist es uns ein besonderes Anliegen, trotz hoher Investitionen in den Gebäudebestand auch solch konkrete Lernverbesserungen für die Schülerinnen und Schüler und Arbeitserleichterungen für die Lehrer im Auge zu haben und sie in den politischen Fokus zu rücken“.

 

Raumakustik in Schulen verbessern – Belastungen für Schüler und Lehrer reduzieren

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bitte legen Sie den nachstehenden Antrag den zuständigen Gremien des Stadtrats zur Behandlung und Beschlussfassung vor:

Antrag

Der Stadtrat beschließt:

1.    Die Stadtverwaltung legt dem Stadtrat einen Bericht vor, inwieweit in den Regensburger Schulen den Anforderungen an eine optimale Raumakustik Rechnung getragen wird. Hierbei wird auch Bezug genommen auf die Norm DIN 18041 „Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen“ samt der entscheidenden Nachhallzeit.

2.    Die Stadtverwaltung schlägt dem Stadtrat konkrete Abhilfe- und Verbesserungsmaßnahmen samt Zeitplan für das Investitionsprogramm 2014 -2018 vor.

Begründung

Lärm als Belastungsfaktor wird häufig verkannt bzw. verharmlost. Insbesondere in Schulen kann Lärm jedoch zu Lern- und Gesundheitsproblemen führen. Hierzu gibt es inzwischen zahlreiche Untersuchungen. Die Ergebnisse alarmieren.

So weist der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) und das Institut für Gesundheit in pädagogischen Berufen (IGP) darauf hin, dass bei geistiger Tätigkeit eine Grenze von 55 dB vorgeschrieben ist, hingegen in herkömmlichen Unterrichtsräumen in der Regel ein Lärmpegel zwischen 65 und 95 dB herrscht. Dadurch verschwinden Äußerungen der Lehrkraft im „Geräuschteppich“. Besonders im hinteren Bereich des Klassenzimmers sind sie oft schwer vernehmbar. Offene, handlungsorientierte Lernformen, wie vom Lehrplan vorgeschrieben, produzieren oft einen „Kneipeneffekt“ (jede Gruppe muss die Nachbargruppe bei ihren Gesprächen übertönen), was zu hohen Schallpegeln führt. Diffuser Störlärm beeinträchtigt sowohl Denkprozesse als auch das Abspeichern von neuem Wissen, worauf die Wissenschaft

immer wieder hinweist. Kinder sind davon stärker betroffen als Erwachsene und hörgeschädigte Schüler, Schüler mit Aufmerksamkeitsstörungen, Sprach- oder Lernbehinderungen, mit Teilleistungsstörungen sowie mit nichtdeutscher Muttersprache besonders. Dies beunruhigt auch im Hinblick auf die vermehrten inklusiven Belange an unseren Schulen.

Nicht zuletzt führt ein hoher Lärmpegel auch zu Reaktionen des vegetativen Nervensystems bei Schülern und Lehrern. ine akustisch günstige Umgebung empfinden Schüler und Lehrer hingegen als beruhigend und erholsam. Ein entspannter und achtsamer Umgang miteinander sind oft die Folge und aggressives Verhalten reduziert sich.

Zusammenfassend wird verwiesen auf ein Zitat des BLLV zur Thematik:

„In mehreren Untersuchungen wurde nachgewiesen: Akustisch-ergonomische Klassenraumgestaltung verbessert das Wohlbefinden der Lehrer und Schüler und erhöht den Lernerfolg aller Kinder, denn sie verbessert Verstehen, Konzentration und Aufmerksamkeit. Lehrer und Schüler, deren Klassenräume unter akustisch-ergonomischen Aspekten renoviert wurden, berichten alle von einer erheblichen Verbesserung des Klassenklimas und des Lernerfolgs.“ (www.bllv.de)

Als Schulaufwandsträger ist die Stadt Regensburg gefordert, den besonderen Anforderungen der Raumakustik in den Schulräumen Rechnung zu tragen. In vielen Schulneubauten der vergangenen Jahre im Stadtgebiet wurden Akustikgutachten in Auftrag gegeben (z.B. Von-Müller-Gymnasium) und entsprechende Maßnahmen umgesetzt. Diese Schritte sollen kontinuierlich und verstärkt fortgesetzt werden, zum Wohl der Schüler und Lehrer an unseren Schulen.

 

Initiative: Benedikt Suttner

 

 

 

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