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Neugestaltung Schwanen- /Hunnen-/ St. Georgen-Platz

Künftige Verkehrsführungen, Reduzierung des zu erwartenden "Schleichverkehrs"

BESCHLUSSVORSCHLAG

1.   Die Realisierung von Stellplätzen in der Kallmünzergasse und am Rande des Schwanenplatzes an der Bertoldstraße, die keine Behindertenstellplätze sind, wird in den weiteren Planungen nicht mehr weiterverfolgt

2.   Der verkehrsberuhigte Bereich in der Fahrbeckgasse wird entlang der Ostengasse und der Nebengassen weiter ausgedehnt (z.B. Hallergasse, …)

Begründung für 1.:

Durch die erneute Realisierung von regulären (und teilweise sogar für alle Parksuchenden zur Verfügung stehenden) Stellplätzen im genannten Bereich werden enorme Chancen vertan, den Parksuchverkehr an dieser Stelle so weit als möglich einzudämmen. Dies hat weitreichende Auswirkungen  auf die PKW-Frequenz im Straßenraum im gesamten Gebiet und verringert die Aufenthaltsqualität ebenso wie die Sicherheit im neu gestalteten Platzbereich rund ums Museumsquartier und den Schwanenplatz. Die entfallenden Anwohnerstellplätze sollen stattdessen im Parkhaus am Dachauplatz nachgewiesen/bzw. hierfür dort umgewidmet werden. Dies entspricht auch dem Ziel, Stellplätze im Straßenraum abzubauen und in Parkhäuser zu verlagern.

Begründung für 2.:

Eine entsprechende Planung würde die Autofahrer frühzeitig auf eine Verhaltensanpassung hinsichtlich des verkehrsberuhigten Bereichs am Georgenplatz hinweisen. Auch der zu erwartende Schleichverkehr aus Westen über die Bertoldstraße und Trothengasse könnte so besser gedämpft werden.

Schwanenplatz vor Umgestaltung (Quelle: Wikimedia Commons)

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